H-WURF
Herr Grün: Pride & Precious Handpicked By Heaven
Unser kleiner Herr Grün wird später "Willi" gerufen und zieht ins Burgenland. Er zieht in eine Familie wo bereits zwei Jungs auf ihn warten und sich schon auf ihren neuen, vierbeinigen Freund freuen. Insofern alles nach Plan läuft kann es sein, dass er später zum Rettungshund ausgebildet wird.
Herr Blau: Pride & Precious Handsome By Design
Unser kleiner Herr Blau wird später "Hezekiah" gerufen und ist der erste meiner Welpen, der ein Flugzeug besteigen wird. Er wird später in Kanada leben und, insofern gesundheitlich und wesenstechnisch alles passt, die Zucht von "My Darling" - Briards bei Rebecca Hartmann bereichern. Leben wird er bei einer ganz lieben Freundin von ihr, welche ihn auch zum Service Dog ausbilden wird. Zuvor bleibt er aber ersteinmal bis Juni bei uns und wird in Europa noch seine Erziehung genießen und auf der einen oder anderen Show zu sehen sein.
Miss Rot: Pride & Precious Had Me @Hello
Unser Miss Rot wird nach Böheimkirchen ziehen, wo bereits eine schwarze Briardhündin auf sie wartet. Lange hat ihre Besitzerin auf sie gewartet, denn eigentlich sollte bereits ein Welpe aus meinem G-Wurf bei ihr einziehen, was dann jedoch gesundheitsbedingt nicht geklappt hat. Dafür darf "Holly" jetzt ihr Leben auf den Kopf stellen und mit ihr zusammen in eine sportliche Schiene gehen.
Miss Pink: Pride & Precious History In Black
Achja, unser kleines schwarzes Prallinchen. "Harmony" wird sie gerufen und ist zum Bruder meiner geliebten Kiona gezogen. Auch hier hätte es eigentlich ein Welpe meines G-Wurfs werden sollen, was auch aus gesundheitlichen Gründen nicht geklappt hat. Dafür aber jetzt! Und Harmony wird zum Autismusbegleithund ausgebildet werden!
Woche 6 & 7 - Outdoorabenteuer
Der Ablauf ist mittlerweile ja immer derselbe:
Man zieht sich an wie für eine Expedition zum Nordpol. Drei Schichten, zwei Paar Socken, Jacke, Schal, Mütze – man sieht aus, als würde man gleich eine Eisbären-Doku drehen. Die Welpen? Stehen schon geschniegelt an der Tür und denken sich: „Ah, der Mensch hat sich wieder verkleidet. Lustig.“
Tür auf. Vier Welpen schießen raus wie Konfetti bei einer Silvesterparty.
Die ersten 10 Sekunden:
Reine Lebensfreude. Rennen, Hüpfen, sich gegenseitig anspringen, als hätten sie gerade entdeckt, dass es draußen… DRAUSSEN ist.
Sekunde 11:
Der Erste bleibt stehen. Hebt eine Pfote. Schaut sie an, als hätte sie ihn persönlich beleidigt.
Sekunde 15:
Der Zweite macht drei Schritte, setzt sich abrupt hin und schaut dich an mit diesem Blick:
„Warum ist der Boden kaputt?“
Sekunde 20:
Der Dritte versucht tapfer, weiterzuspielen, rutscht einmal elegant übers gefrorene Gras und wirkt dabei wie ein schlecht koordinierter Eiskunstläufer ohne Vertrag.
Und Welpe Nummer 4?
Der hat natürlich wieder beschlossen, dass genau JETZT der perfekte Moment ist, ein Loch zu buddeln. In gefrorenem Boden. Mit der Entschlossenheit eines Presslufthammers.
Du selbst stehst da, frierst dir langsam aber sicher die Existenz weg und rufst:
„Kommt rein, es ist kalt!“
Die Welpen hören:
„Bleibt draußen und eskaliert weiter!“
Also geht das Spiel los:
Du gehst einen Schritt auf sie zu → alle vier rennen in verschiedene Richtungen.
Du drehst dich um → plötzlich stehen sie alle hinter dir.
Du öffnest die Tür → keiner kommt.
Du schließt die Tür → plötzlich wollen alle gleichzeitig rein, aber natürlich durch denselben 10-Zentimeter-Spalt.
Drinnen angekommen:
Vier halbgefrorene, völlig überdrehte Fellraketen, die innerhalb von 0,3 Sekunden von „mir ist kalt“ zu „ICH BIN UNSTERBLICH“ wechseln.
Zoomies.
Über den Teppich.
Über dich.
Gegen Möbel.
Durch die Wasserschüssel. (Warum auch nicht.)
Und du stehst da, ziehst dir langsam die dritte nasse Socke aus und denkst dir:
„Das war jetzt aber ein kurzer, entspannter Gartengang.“
10 Minuten später:
Alles wieder ruhig. Alle schlafen. Friedlich. Engelhaft.
Du setzt dich endlich hin, nimmst einen Schluck Kaffee…
…und hörst dieses leise Geräusch von kleinen Krallen auf dem Boden.
Du schaust runter.
Vier Welpen stehen da.
Bereit für die nächste Runde.
Woche 5 im Züchterleben – Statusbericht:
Ich lebe noch. Dank Gerda, meiner Kaffeemaschine. Ohne sie wäre ich jetzt vermutlich Teil des Inventars.
Die Welpen haben beschlossen, dass Schlaf überbewertet ist und das Wohnzimmer eigentlich ein Abenteuerspielplatz mit Zerstörungsfunktion sein sollte. Rennen, raufen, quietschen, umfallen, wieder aufstehen – Repeat in Endlosschleife.
Großteils haben sie jetzt auch ihre Welpeneltern kennengelernt und dabei festgestellt:
Diese Menschen sind exzellent zum Beklettern
Schnürsenkel sind der Endgegner
Jeder Besuch kommt ausschließlich wegen ihnen
Ich selbst bewege mich inzwischen lautlos, trinke Kaffee in Industrie-Mengen und rede Dinge wie:
„Nein. Nein! NEIN!" "Spuck das aus!" "Steig bitte nicht in die Kacke deines Bruders" "… ach weißt du was, egal.“
Aber wenn sie dann vor mir sitzen und mich angucken, mit einem Blick der sagt: "Du kannst uns nicht böse sein, weil unser Blick lässt dein Herz schmelzen", dann muss ich gestehen sie haben recht. Still und heimlich ärgere ich mich darüber, während ich einen der Kleinen hochhebe, knuddle und ihm sage, dass er zum todknuddeln süß ist.
Woche 4 - Welcome to the madhouse
Halbzeit. HALBZEIT. Vier Wochen mit unserem vierblättrigen Kleeblatt und ich kann offiziell verkünden:
Wir haben Bewegung.
Wir haben Stimmen.
Und wir haben ZÄHNE. Viele, spürbare und mit Begeisterung eingesetzte Zähne.
Aus den niedlichen, leise fiepsenden Miniwesen sind innerhalb kürzester Zeit vier unerschrockene Mini-Velociraptoren geworden. Sie laufen nicht, sie schießen herum. Sie spielen nicht, sie ringen um die Weltherrschaft. Und sie beißen nicht probeweise, sie testen Materialermüdung an meinem Körper.
Apropos unerschrocken:
Diese Welpen haben keinerlei Selbsterhaltungstrieb.
Tante Kehlani wurde kennengelernt und mit der Selbstverständlichkeit eines mittelmäßig erzogenen Touristen inspiziert.
Und dann… Kater Loki.
Groß. Katze. Blick wie ein Endgegner.
Reaktion der Welpen:
„Oh.“
Tapstapstap
„Was bist du?“
Kein Respekt. Keine Angst. Nur ehrliches Interesse.
Man merkt deutlich: Sie wissen einfach noch nicht, dass Katzen Waffen tragen. Und Geduld verlieren.
Die Stimmen sind inzwischen legendär.
Jeder Welpe hat seine eigene Tonlage, Lautstärke und Drama-Begabung.
– Welpe A meldet permanent Lebensgefahr.
– Welpe B kommentiert alles. Alles.
– Welpe C schreit aus Prinzip.
– Welpe D singt Klagelieder, weil jemand atmet.
Und ich?
Ich sitze mittendrin.
Mit zerkratzten Händen, angekauten Fingern, leicht hysterischem Lachen und einem Welpen, der gerade meine Socke töten will, während ein anderer versucht, mir ins Ohr zu bellen.
Fazit Woche 4:
Ich bin zerbissen.
Ich habe keine Privatsphäre mehr.
Ich deklariere mein Wohnzimmer bald als Irrenhaus der Flauschtollwütigen.
Und ich lache jeden einzelnen Tag Tränen, weil diese vier kleinen Chaosmonster einfach perfekt sind
Woche 3 mit unseren H-Babys
Die Welpen haben zum ersten Mal Babymouse bekommen. Ich sage bewusst nicht „gefressen“, sondern „rituell verschmiert“. Innerhalb von drei Sekunden sah es aus, als hätte jemand eine Explosion aus Fleischmatsch, Milchzähnen und Begeisterung gezündet. Einer steckte mit beiden Vorderpfoten IN der Schüssel, ein anderer versuchte, den Kopf seines Geschwisters zu fressen (Fehlidentifikation, kann passieren), und Nummer vier lag einfach mitten drin und machte zufriedenste Grunzgeräusche.
Ich habe nichts gesagt. Ich habe nur genickt. Man lernt Demut in diesen Momenten.
Parallel dazu werden Stimmen erforscht.
Nicht Sprache. Nein. Geräusche.
Sie testen jetzt aktiv aus, was aus ihnen rauskommt. Quieken? Ja. Knarzen? Auch. Ein Geräusch, das klingt wie ein defektes Gartentor in Todesangst? Absolut. Einer bellte heute. Ganz kurz. Er war selbst so erschrocken, dass er rückwärts umgefallen ist. Fortschritt ist nicht immer elegant.
Die größte Veränderung aber:
Sie sind keine betrunkenen Babytriceratopse mehr, diese Phase haben wir abgeschlossen. Sie sind nun zu kleinen aglien Velociraptoren mutiert.
Sie haben Beine. Und sie wissen es. Sie rennen, Sie stoppen nicht rechtzeitig.
Wenn man sich auf den Boden setzt, ist man Teil des Ökosystems. Ich wurde heute dreimal bestiegen, zweimal angeknabbert und einmal mit voller Absicht angepinkelt, während mir jemand direkt in die Augen schaute. Dominanz. Ganz klar.
Die Erwachsenen haben außerdem offenbar eine Art Schichtplan ausgehandelt. Still. Ohne Vertrag. Aber sehr eindeutig.
Mama Aletheia ist nach wie vor die Leitfigur. Sie betritt den Welpenbereich mit der Ruhe einer Königin, die weiß, dass alles unter Kontrolle ist, selbst wenn gerade ein Welpe kopfüber in der Futterschüssel steckt. Sie säugt, sie putzt, sie erzieht. Und sie schaut mich dabei an, als wolle sie sagen: „Ich hab das im Griff. Aber räum du bitte das da weg.“
Neu im Team: Oma Khaleesi.
Großmutter. Aufpasserin. Sicherheitsdienst.
Aletheia nutzt diese neue Arbeitsteilung sichtlich. Sie nimmt sich Pausen, beobachtet aus der zweiten Reihe und lässt Khaleesi auch mal die Erziehungsarbeit machen. Und die Welpen? Sie akzeptieren das kommentarlos. Ich hingegen stehe daneben, bewaffnet mit Putzlappen und Existenzfragen und stelle fest: Diese Hunde haben ihr Leben besser im Griff als ich mein eigenes.
Ich rieche nach Welpe, Babymouse und Existenzkrise.
Aber wenn sie mich anschauen, mit diesen leicht schielenden, ernsthaften Mini-Raptor-Blicken, weiß ich:
Ich würde alles wieder genauso machen.
Woche 2 - ein Streit mit meiner lieben Gerda
Unsere zweite Woche hat mit einem Streit zwischen mir und meiner geliebten Gerda angefangen, die sich kurzzeitig dazu entschlossen hat auf Durchzug zu stellen und gar nichts mehr zu machen. Gut, lässt sie eine Nacht drüber schlafen, habe ich mir gedacht, morgen sieht die Welt schon wieder ganz anders aus. Tja, gerade in dieser Nacht hätte ich ihre Unterstützung sehr gut gebrauchen können.
"Meine geliebte Gerda, ich habe das gestern nicht so gemeint, ehrlich", habe ich dann in der Früh zu ihr gesagt, doch sie hat mich nur angeschrien. Die ganze Zeit. Man kann ja auch nicht normal mit ihr diskutieren. Also von "Bitte mein Schatz tu mir nur diesen einen Gefallen" bis hin zu "Wenn du nicht sofort machst, was ich will, ersetze ich dich durch ein neueres, besseres Modell" hat es genau eine halbe Stunde gedauert. Jedenfalls, habe ich mich dann wieder entschuldigt, sie sich auch und jetzt funktioniert unsere Beziehung wieder.
Aber es war ja nicht nur der Streit zwischen Gerda und mir sondern, vor allem haben sich die Babys weiterentwickelt. Von kleinen Seerobben haben sie sich nun zu vier kleinen Babytriceratops entwickelt, die anscheinend bei der Silvesterparty ein wenig zu tief ins Glas geschaut haben. Ich will ihnen ja gar nicht unterstellen, dass sie das mit dem Gehen nicht ernst nehmen, aber es sieht momentan noch sehr wackelig aus. Dann bleiben sie stehen und sehen mich mit einem Blick an, der mir sagt "Glaub uns, wir haben das voll unter Kontrolle. Wir müssen nur auch mal Pause machen."
Achja, die ersten Bellversuche werden auch unternommen. Vier kleine Mini-Lautsprecher, die versuchen, die Welt zu verkünden, dass sie existieren. Momentan klingt es eher wie ein defektes Mixtape aus „Miau“, „Piep“ und „Ach du meine Güte, wer hat das Licht angemacht?“. Jeder Bellversuch endet garantiert mit einem Kopfnicken in meine Richtung, als ob sie sagen: „Hast du das gehört? Ich glaube, das war ein richtiges Bellen!“
Der H-Wurf ist Komik pur und ich liebe jeden winzigen, wackeligen, bellenden, selbsterschreckenden Moment.
H wie „Hättest du doch Nein gesagt“
Es ist mitten in der Nacht. Die Nacht liegt wie ein Mantel über der Welt und lässt ihrer Fantasie in den Träumen der Menschen ihren freien lauf. Um zu träumen muss man schlafen. Das tat ich nicht. Und natürlich auch nicht der H-Wurf – liebevoll auch bekannt als H wie Höllenlärm, Hyperaktiv und Haben-wir-dir-nicht-genug-abverlangt?
Ich habe aus dem G-Wurf nichts gelernt. Gar nichts. Ich dachte naiv: „Ach, beim nächsten Wurf bist du routiniert. Entspannt. Souverän.“ HAHAHAHA. Nein.
Ich bin jetzt nicht mehr einfach übermüdet, nein DAS wäre ein Anfängerfehler, ich bin beruflich verwirrt. Mein Körper weiß nicht mehr, ob es Nacht oder Tag ist. Mein Gehirn arbeitet nur noch mit Autokorrekturfehlern. Wenn mich jemand fragt, wie viele Welpen es sind, antworte ich: „Ja.“ Dem Postboten habe ich neulich eine Gute Nacht gewünscht - es war gerade mal 10:30 Uhr.
Ich sitze wieder in meinem Bademantel (der inzwischen mehr Welpenmilch als Stoff ist), bewaffnet mit Taschenlampe und Feuchttüchern. Ich sortiere Welpen wie Socken: „Du hast gegessen. Du hast gegessen. Du hast geschrien, obwohl du gegessen hast. Und du… du bist einfach laut.“
Natürlich ist auch diesmal Stille verdächtig. Stille bedeutet:
A) Jemand steckt fest
B) Jemand liegt falsch
C) Jemand plant emotionalen Terror
D) Alles gleichzeitig
Ihr erinnert euch doch bestimmt noch an Gerda, oder? Gerda, meine Kaffemaschine, ist noch da. Mittlerweile denke ich aber, dass sie mehr als nur meine Kaffeemaschine ist, sie ist mehr meine Konstante, ich würde sogar soweit gehen und sagen sie ist meine Seelenverwandte.
Unsere Beziehung hat sich vertieft, ich rede sehr viel mit ihr. Sätze wie: „Gerda, bitte… nur noch eine Tasse…“ Gerda ist eher schweigsam, macht aber immer das was ich von ihr möchte.
Tagsüber verschwimmt alles. Ich google Dinge wie: „Warum schreit mein Welpe mich persönlich an?“ „Kann man Schlaf nachholen oder ist der für immer weg?“ „Ab wann gilt eine Kaffeemaschine als Familienmitglied?“
Fazit:
Ich bin müde.
Ich bin koffeintechnisch nicht mehr haftbar.
Ich habe es besser gewusst und trotzdem wieder Ja gesagt.
Und irgendwo zwischen Welpenmilch, Bademantel und Gerda weiß ich: Wenn der nächste Wurf kommt, nenne ich ihn I – wie „Ich brauch Hilfe“.
Unser Weihnachtswunder
Aus Tasco stolz und Aletheia wahr,
wuchs still ein Traum, so wunderbar.
Am Abend still, am Heiligabend sacht,
am
24.12., in heiliger Nacht.
Die Welt lag ruhig, der Schnee fiel leis,
der erste Hauch von Winterweiß.
Als Flocken tanzten, sanft und sacht,
wurden vier kleine Seelen gebracht.
Die Augen noch zu, im Neugebor’nsein,
gehüllt in Stille, zart und rein.
Zwei fauve Jungen, warm und licht,
wie Kerzenglanz im Dunkel bricht.
Ein fauves Mädchen, sanft und mild,
vom Schnee geküsst, ein Weihnachtsschild.
Ein schwarzes Mädchen, tief und klar,
wie Mitternacht mit Sternenpaar.
Ein Schneeverheißung, leise, neu —
ein Weihnachtswunder, treu und scheu.
Geboren in der stillen Zeit,
ein Wunder voller Ewigkeit.
Wir freuen uns auf unseren H-Wurf zu Weihnachten 2025!
Der Ultraschall hat am 24.11 bestätigt auf was wir sehnsüchtig gewartete haben! Das Date von Tasco und Aletheia am 24. & 25. 10.2025 trägt Früchte und wir dürfen uns auf (hoffentlich) kleine Christkinder freuen!

Da sich Aletheias Läufigkeit verschoben hat, wird unser H-Wurf früher kommen als gedacht! Wir rechnen mit ihrer Läufigkeit im Oktober/November 2025 und hoffen dann auf Babys im Dezember/Jänner. Sie war bei ihrem ersten Wurf (F-Wurf) eine wahre Vorzeigemama und war innerhalb von 3 Monaten nach der Geburt ihrer Welpen bereits wieder ganz die Alte. Anfragen werden gerne jetzt schon entgegengenommen, es wird vermutlich Aletheias letzter Wurf sein!
Noch dazu dürfen wir uns doppelt freuen, denn das erste Mal, nach bald 10 Jahren Zucht, dürfen wir uns nicht nur auf Welpen in fauve sondern auch in noir freuen!










